AGG

Abkürzung für „Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz“, umgangssprachlich auch Antidiskriminierungsgesetz genannt. Seit 2006 in Kraft, soll dieses Bundesgesetz „Benachteiligungen aus Gründen der Rasse oder wegen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität verhindern und beseitigen“. Die Regelungen des AGG (insbes. § 6 bis § 17) haben das Beschäftigtenschutzgesetz (1994 bis 2006) abgelöst. Es werden fast monatlich neue Urteile (im arbeitsrechtlichen Zusammenhang) gefällt,  die Rechtsprechung unterscheidet sich zum Teil erheblich von Bundesland zu Bundesland.

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